Erwin-Vornberger-Platz

Mitten im Ortskern von Veitshöchheim gelegen, bildete dieser Platz immer einen markanten Punkt im Ortsplan von Veitshöchheim. Er schließt nordöstlich an die Pfarrkirche St. Vitus an und ist nach dem ehemaligen Bürgermeister von Veitshöchheim, Erwin Vornberger, benannt.

Ursprünglich befanden sich hier zwei Adelssitze der Familien von Reinstein und von Echter. Beide Anwesen gingen über in den Besitz des Hochstifts Würzburg. Während des Ausbaus des Hofgartens vom Jagdgarten in eine fürstbischöfliche Sommerresidenz wurden neue Gebäude an Stelle der alten Adelssitze sowie eine Mauer mit Tor an der Westseite des Platzes errichtet.

1902 bezog die neu gegründete Königliche Lehranstalt für Wein- und Gartenbau die historischen Gebäude. Für diese Einrichtung entstanden ab 1968 neue großzügige Räumlichkeiten im Ortsteil Birkental.

Der Erwin-Vornberger-Platz wurde danach zum zugänglichen Mittelpunkt der Gemeinde Veitshöchheim umgestaltet.

luftbild_2008_09Erwin-Vornberger-Platz 1952

 

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