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Bereits 1223 schenkt Arno von Höchheim die Martinsmühle seinem Müller für treue Dienste. Das Gebäude erlebt viele Besitzerwechsel und auch viele Schicksale, denn „man grub des öfteren das Wasser ab“, was den jeweiligen Besitzer in Bedrängnis brachte. Die Mühle trägt ihren heutigen Namen nach dem Franziskanereremiten Georg Hörde, der hier von 1735-1747 ein Konvertiten-Hospitium leitet. Danach wird das Gebäude als Alchimistenküche, Pulvermagazin und wieder als Mühle genutzt. Seit 1807 ist das Haus in Privatbesitz. |